Was tun so weit weg?

  • Was tun so weit weg?

     Anonym aktualisiert vor 4 Monate, 2 Wochen 2 Mitglieder · 4 Beiträge
  • Anonym

    Mitglied
    12. Oktober 2020 um 23:40

    Hallo Community.

    Eigentlich bin ich genau genommen Auslandschweizer, jedoch fast 20 Jahre in Österreich wohnhaft. Meine Abstinenz in Österreich liegt an Umständen, die privater Natur sind.

    Was kann man also tun in weiter Ferne, ausser sich online für die Themen zu interessieren?
    Mein Bekanntenkreis bewegt sich kaum im Internet, also ist meine Reichweite in dieser Hinsicht auch recht bescheiden bis Null. 😕

  • Anonym

    Mitglied
    13. Oktober 2020 um 15:22

    Hallo Urs,

    ich habe meine Internetaktivitäten bereits Ende April / Anfang Mai extrem reduziert, nachdem Facebook bzw. deren Factenchecker immer wieder “Mahnungen” bzw. “Warnungen” zu meinen Posts verfasst hat und manche auch gelöscht wurden. Leider musste ich auch erfahren, dass der Grossteil meiner “Freunde” damals ebenfalls nichts besseres zu tun hatten, als einen Shitstorm gegen viele meiner Posts (z.B. CDL, Vitamin D, CO2 Rückatmung unter Masken) zu reiten. Deshalb habe ich meinen Facebook-Account sowie die dazugehörigen Instagram- und WhatsApp-Accounts gelöscht.

    Zur Kommunikation mit gleichgesinnten Freunden verwende ich seither hauptsächlich Telegram und Signal und schliesslich gibt es schlimmstenfalls auch noch das Telefon bzw. SMS.

    Ich bin zwar alleinstehend und kinderlos, doch auch ich habe Familie, ich bin aber der einzige aluhuttragende Verschwörungstheoretiker und “Covidiot”. Man könnte sagen, dass wir alle ein relativ hohes Bildungsniveau haben, doch wie gesagt, der Idiot bin ich. Insofern hat sich dadurch leider auch der Kontakt zu meiner Familie auf ein Minimum reduziert, die nach wie vor regierungstreu darauf hofft, dass “unsere Politiker” das alles schon richten werden.

    Deshalb und vor allem aus dem Grund, dass ich mich hier in Griechenland gut und sicher fühle, während ich bei einer Rückreise wohl möglicherweise sogar mehrere Tests und bei einem event. falsch positiven Test dann auch noch in Quarantäne müsste, bleibe ich aus heutiger Sicht der Dinge wohl besser hier. Nicht aus “Angst” vor den Zahlen sondern aus Unbehagen vor den politischen Konsequenzen der selben.

  • Anonym

    Mitglied
    17. Oktober 2020 um 19:39

    Andreas, ich versuche hier nochmal zu antworten.
    Es wird in den Anfängen offenbar zur Herausforderung, wenn auch nur mir das gerade so geht.

    Mir sind die alternativen Kommunikationsmöglichkeiten durchaus bewusst, jedoch scheinen sich die anderen Leute noch woanders gut zu fühlen.

    Mir als Nichtsingle fällt auf, dass kaum darüber Gedanken hochkommen, welche Konsequenzen für den Alltag aufkommen. Ich muss mich künftig von Auslandreisen wie die Rückreise nach Österreich gut überlegen – was sie anders sieht. Sie glaubt, ich müsste das tun im November. Mir kommt das überflüssig vor, denn es kostet einfach zuviel Geld für das was dabei herauskommt.

    Es wird für mich nicht sichtbar, was man als Auslandösterreicher hier tun kann. Die Informationen zeigen laufend auf, was die Regierung ignoriert und trotzdem unbeirrt weitergeht. Ihnen ist egal, was die Masken wirklich hergeben. Ihnen ist egal, dass die Tests ein Schuss in den Ofen sind. Sie tun, als ob alles ein Riesendrama wäre. Obwohl es die Zahlen der Grippe anno dazumal kaum ankratzt

    Es muss ein Plan dahinterstecken! Corona vorgeschoben, um die Leute lahm zu legen!

  • Anonym

    Mitglied
    17. Oktober 2020 um 19:50

    Ha! Zu dem Thema “Zahlen” hab ich grad ein tolles Bild gesehen, allerdings von “anderswo” … 😉

    Ich verstehe zu gut was Du meinst! Gottseidank bin ich Single, habe aber zwei Hunde und möchte dann auch nicht event. zwei Wochen auf einer Fähre oder sonst wo in Quarantäne sitzen …

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